Das Jagdhornbläserkorps der Jägerschaft Duderstadt
ist zweifellos das Aushängeschild der Jägerschaft. Kein anderer Organisationszweig hat derartig gute Möglichkeiten, für die Jägerei effektive und von positiven Inhalten geprägte Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, wie das Jagdhornbläserkorps. Die Duder-tädter Bläser leisten diese Arbeit, indem sie nicht nur bei Veranstaltungen der Jägerschaft auftreten, sondern auch in der Öffentlichkeit und bei befreundeten Institutionen und Verbänden. Jahrelang war es z.B. üblich, daß das Jagdhornbläserkorps der Jägerschaft das Schützenfest der Schützengesellschaft Duderstadt eröffnete. Darüber hinaus ist unser Bläserkorps Dank des Engagments und der Leistung ihres langjährigen Leiters Rudi Lindner bei Wettbewerben außergewöhnlich erfolgreich, die Frucht kontinuierlich betriebener und zeitweiser harter Arbeit. Dies führte dazu, daß die Duderstädter Bläser inzwischen schon einige Repräsantationsauftritte für die Landes-jägerschaft Niedersachsen wahrnahmen (Umrahmung der Jahreshauptversammlung der Landesjägerschaft, Teilnahme am Bundesjägertag in Stade am 19.10.91, mehrere Auftritte anläßlich der alljährlich in Hannover veranstalteten Jagdmesse Pferd & Jagd, Umrahmung der Kulturpreisverleihung des DJV an den Jagdmaler Heinz Kathöfer in der niedersächsischen Landesvertretung in Bonn 1992, und dergleichen).
Nachdem die einheimischen Jäger sich 1949 in der Kreisgruppe Duderstadt zusammengefunden hatten, kam bald der Wunsch auf, das jagdliche Brauchtum, insbesondere das Jagdhornblasen, wieder mehr zu pflegen. Der Vorstand bemühte sich, Jäger und bläserisch erfahrene Freunde für das Führen des Jagdhorns zu interessieren. Die Entwicklung schritt zunächst nur langsam voran, und bis zur Bildung einer Gruppe, wie wir sie heute haben, war es noch ein weiter Weg.
Im Jahre 1952 beschloß der Vorstand erstmalig den Kauf von ”2 Signalhörnern für die Hornisten”. Bei der Jahreshauptversammlung am 30.07.54 wurde bekanntgegeben, daß Jagdhornblasen unterrichtet wird. Noch 1955 wurde seitens der Führung des Bläserkorps´ und des Vorstandes eine schlechte Übungs-beteiligung beklagt.
Der damalige Schriftführer, Karl-Heinz Bruns, Fred Albrecht, Erich Kreuch, Manfred Magnus, Rudi Lindner, Hubert Schwedhelm und Helmut Diedrich waren in der Folge die ersten Bläser. Zu verschiedenen Anlässen wurden kleinere Ständchen gebracht. Es wurde auch wieder üblich, Jagdgäste mit Hörnerklang zu begrüßen, die Jagd mit Signalen zu leiten und Schüsseltreiben mit jagdlichen Musikstückchen zu umrahmen. Die Jagdhornbläser standen – manchmal einer allein – an den Gräbern und ehrten die verstorbenen Waidgesellen mit dem letzten ”Jagd vorbei” und ”Halali”. Die einheimischen Bläser waren allerdings etwas verstimmt darüber, daß seinerzeit noch Bläserkorps aus befreundeten Kreisgruppen die ”Grünen Bälle” der Kreisgruppe Duderstadt umrahmen durften, wie z.B. das Bläserkorps Uslar unter der Leitung von Oberförster Hödicke, das am 04.11.61 mit der Begrüßung die Hubertusfeier der Jägerschaft Duderstadt eröffnete.
Als das Jagdhornblasen sich immer größerer Beliebtheit erfreute, wurden Landes- und Bundeswettbewerbe veranstaltet. Als erster Landesverband im Bundesgebiet rief der LJV Hessen 1953 einen alljährlichen Landeswettbewerb ins Leben, der seitdem auf dem Gelände des Jagdschlosses Kranichstein bei Darmstadt veranstaltet wird. Mit der Ausschreibung vom 18.07.58 waren auch Gästegruppe zugelassen, und seit 1961 finden in Kranichstein alle zwei Jahre die Deutschen Meisterschaften statt.
Auch die Duderstädter Bläser wollten an solchen Wettbewerben teilnehmen. Um einen entsprechenden Leistungsstand zu erreichen, übten die Bläser der ersten Stunde an vielen Tagen bei den Waidgesellen Walter Zinserling und Ernst-Georg Wüstefeld. Die erste ”Uniform” (Hose und Hemd) – sie war eigentlich noch keine - besorgte Albert Gerlach, und die Kosten für die Hüte schoß Hubert Schwedhelm vor. Die Unterlagen der Jägerschaft sind in diesem Punkt widersprüchlich. Nach der Chronik von Dr. Gleitze nahmen 1961 zehn namentlich genannte Bläser am Landeswettbewerb im Tiergarten Hannover teil und belegten auf Anhieb einen ”vielbeachteten Platz”. Dabei habe es sich um folgende Bläser gehandelt:
Fred Albrecht Gerd Schneemann Hubert Hölscher Dieter Weiß
Werner Gerlach Hubert Schwedhelm Erich Kreuch Rudi Lindner Walter Zinserling Otto Saul
Vermutlich irrt der Chronist in diesem Punkt. Erst während der Jahreshauptversammlung am 10.03.62 wurde nämlich festgestellt, daß die Aufstellung eines Bläserkorps´ ”dringend erforderlich” sei. Erich Kreuch werde die Ausbildung übernehmen. Das Protokoll der Vorstandssitzung im Frühjahr 1963 besagt, daß das Bläserkorps – in jenem Jahr angeblich acht Mann stark und ohne Uniform – noch im Aufbau begriffen war und an noch keinem Wettkampf teilgenommen hatte. Ferner besagen die Akten, daß für die Bläser Zuschüsse beantragt wurden. In jenem Jahr hatte die Jägerschaft 180 Mitglieder. Am 10.04.64 beschloß der Vorstand, für die Bläser Uniformjacken anzuschaffen. Die (vermutlich) erste Teilnahme an einem Bläserwettbewerb fand dann 1963 statt. Es handelte sich um den Landeswettbewerb, bei dem unsere Bläser den 17. Platz belegten.
Das Bläserkorps der ersten Stunde:
v. l. n. r.: Gerd Schneemann, Matthias Gleitze jun., Walter Zinserling, Josef Bley, Dieter Weiß, Rudi Lindner, Hubert Hölscher, Dr. Matthias Gleitze, Hubert Schwedhelm, Fred Albrecht, Gustav Kortekamp, Werner Gerlach, Paul Elrott, Otto Saul, Karl Zwingmann, Erich Kreuch
Mit diesem Erfolg, nach Dr. Gleitze in Westerode bei Mutter Hölscher gebührend gefeiert, wurde der Grundstein für eine der erfolgreichsten Bläsergruppen Deutschlands gelegt.
Walter Zinserling konnte einige Jungjäger für das Bläserkorps gewinnen und brachte ihnen in einem Sonderkurs die Grundbegriffe des Jagdhornblasens bei. Unter der Führung von Fred Albrecht und der Assistenz von Dieter Weiß und Rudi Lindner verbesserten sich die Leistungen, und bald stellte sich beim Landeswettwerb 1964 mit dem 10. Platz ein weiterer Erfolg ein. Der Durchbruch gelang zwei Jahre später. 1966 erreichte das Bläserkorps Duderstadt beim Landeswettbewerb den 5. Platz und qualifizierte sich damit für die Deutsche Meisterschaft 1967 im Jagdschloß Kranichstein bei Darmstadt.
Dieser Wettkampf endete für die 14 Eichsfelder mit einer Sensation. Das Bläserkorps der Jägerschaft Duderstadt errang – punktgleich mit Hameln-Pyrmont, dem (später) vielfachen Deutschen Meister – den Titel des Deutschen Vizemeisters! Der Jubel kannte keine Grenzen! Folgende Waidgesellen teilten sich den Ruhm:
Fred Albrecht
Rudi Lindner
Josef Bley
Otto Saul
Paul Ellrott
Werner Gerlach
Dieter Weiß
Hubert Hölscher
Matthias Gleitze jun.
Erich Kreuch
Karl Zwingmann
Hubert Schwedhelm
Walter Zinserling
Gerd Schneemann
Von nun an errangen die Duderstädter – auf Landes- und Bundesebene - Jahr für Jahr die ”Goldene Hornfesselspange”, doch die erfolgreichste Zeit kam erst noch.
Nachdem das Bläserkorps 1973 seinen Korpsleiter Fred Albrecht verloren hatte, übernahm Rudi Lindner die Gruppe, erhielt den alten Leistungsstand und baute sie neu auf. Bereits damals war abzusehen, daß eine Reihe der erfahrenen Bläser aus beruflichen, gesundheitlichen und anderen Gründen nicht oder nicht mehr voll zur Verfügung stehen würden.
Da sich aber nicht genügend geeignete Waidgesellen für den erforderlichen harten Übungsbetrieb bereitfanden, war eine gezielte und umfangreiche Nachwuchsarbeit die einzige Möglichkeit, das Bläserkorps – auf lange Sicht gesehen – zu erhalten. Die jungen Nachwuchsbläser – ausschließlich Söhne von Jägern - wurden notgedrungen frühzeitig mit zu den Wettbewerben genommen. Der Einbau der Jungen glückte sofort, so daß leistungsmäßig kaum jemand den Generationswechsel bemerkte. Nur optisch war er feststellbar. Die Jungen von damals – mittlerweile seit über 25 Jahren die derzeitigen Leistungsträger - erinnern sich noch heute schmunzelnd an die Kommentare von anderen Bläsergruppen: ”Da kommt Rudi Lindner mit seinem Kindergarten.”
Der ”Kindergarten” unter der bewährten Leitung von Hornmeister Rudi Lindner war es, der anderen Gruppen bald ernsthafte Konkurrenz machte und den Platz in der Spitzengruppe der besten niedersächsischen und deutschen Bläsergruppen bis heute behaupten konnte. Alle Erfolge der Duderstädter Jagdhornbläser aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Deshalb nur dies: seit Mitte der 70er Jahre gehören sie zu den besten fünf Gruppen Niedersachsens, und seit 1981, also seit 18 Jahren zu den besten fünf des Bundesgebiets.
Das Bläserkorps ist zweimaliger Vizelandesmeister und sechsmaliger Landesmeister der Klasse A, davon – seit 1990 – fünfmal in Folge und damit seitdem bis heute ungeschlagen. Platz 3 erreichten sie ebenfalls zweimal.
1993 gelang es den Bläsern nach vielfachem Anlauf endlich, die Würde des Deutschen Meisters zu erringen. Deutscher Vizemeister waren sie zweimal, Platz 3 erreichten sie dreimal.
Gruppenfoto des Bläserkorps
nachdem es am 03.06.1984 zum ersten Mal Landesmeister wurde. Stehend von Links nach rechts: KJM Werner Gerlach, Karl Zwingmann (2. Vorsitzender) , Hermann Hotze, Erich Hagemann, Jürgen Wüstefeld, Ralph Wüstefeld, Friedbert Wandt, Rudi Diedrich, Eduard Wandt, (verdeckt) Matthias Hotze, Korpsleiter Rudi Lindner, Georg Engelke, Henning Aschoff, Manfred Krell, Hermann-Josef Hotze, Walter Wüstefeld, Horst Mollenhauer, Dieter Bömeke, Otto Mühe, kniend: Jörg Behrens, Frank Lindner, Oliver Schön, Markus Wucherpfennig, Rüdiger Fladung, Ludger Kohlrautz, Wolfgang Wüstefeld und Ulrich Mühe
Die deutsche Meisterschaft
Hornmeister Rudi Lindner freut sich über den Siegerteller.
Darüber hinaus nahmen sie an zahlreichen anderen Bläserwettkämpfen aus den verschiedensten Anlässen teil. Hier eine kleine Auswahl:
1972 - International besetztes Bläsertreffen in Ried/Österreich,
1977 - Jubiläumswettbewettbewerb in Neumarkt/Oberpfalz, 2. Platz,
1978 - erst- und letzmalig separat durchgeführter Landeswettbewerb in der Klasse G beim Jagdschloß Clemenswerth in Sögel/Emsland, 6. Platz,
1986 - Internationale Jagdausstellung in Nürnberg, 1. Platz,
1987 - 750-Jahr-Feier der Stadt Berlin, 1. Platz, usw.
Die Teilnahme an Bläserwettbewerben ist natürlich nicht Selbstzweck des Bläserkorps‘. Hauptaufgabe bleibt immer, das jagdliche Brauchtum zu pflegen und allen Jägern die Gelegenheit zu geben, bei den Übungsstunden mindestens die für die Durchführung der Jagden erforderlichen und gebräuchlichen Jagdsignale zu erlernen. Bedauerlicherweise wird diese Möglichkeit jedoch kaum wahrgenommen.
1976 wurden erstmals in Es-Dur gestimmte Parforcehörner angeschafft, die es er-möglichen, auch die große Jagdmusik, Klassik und kirchliche Liturgie zu intonieren. Vier Jahre übten unsere Bläser mit diesen anspruchsvollen Instrumenten, bis sie damit in die Öffentlichkeit traten. Damit begann eine einschneidende und anspruchsvolle Phase der Bläserei, denn das ”große Horn” fordert noch einiges mehr vom Bläser, als das kleine Horn. Ziel war u.a., die Hubertusmesse selbst zu umrahmen. Noch 1979, als die Jägerschaft Duderstadt ihr 30jähriges Jubiläum feierte, wurde die Hubertusmesse von den befreundeten Bläsern aus Hann. Münden gestaltet. Nebenbei bemerkt bestand unser Bläserkorps damals aus folgenden Mitgliedern:
1. Jörg Behrens, Nesselröden
2. Dieter Bömeke, Nesselröden
3. Jürgen Diedrich, Wollbrandshausen
4. Thomas Ehbrecht, Obernfeld
5. Rudi Diedrich, Wollbrandshausen
6. Georg Engelke, Nesselröden
7. Erich Hagemann, Seulingen
8. Hubert Hölscher, Westerode
9. H.-J. Hotze, Brochthausen
10. Matthias Hotze, Brochthausen
11. Manfred Krell, Duderstadt
12. Frank Lindner, Duderstadt
13. Rudi Lindner, Duderstadt
14. Horst Mollenhauer, Desingerode
15. Otto Mühe, Obernfeld
16. Ulrich Mühe, Obernfeld
17. Peter Müller, Gerblingerode
18. Dieter Weiß, Duderstadt
19. Walter Wüstefeld, Bernshausen
20. Ralph Wüstefeld, Bernshausen
21. Wolfgang Wüstefeld, Gieboldehausen
22. Jürgen Wüstefeld, Gieboldehausen
23. Karl-Bernd Wüstefeld, Obernfeld
24. Walter Zinserling, Duderstadt
25. Helmut Zwingmann, Tiftlingerode
Als inaktive Mitglieder weist die Chronik von 1979 folgende Waidgesellen aus:
1. Josef Bley, Furhbach
2. Helmut Diedrich, Hilkerode
3. Werner Gerlach, Duderstadt
4. Matthias Gleitze jun., Springe
5. Oswald Kullmann, Kempten
6. Erich Kreuch, Gieboldehausen
7. Otto Saul, Duderstadt
8. Hubert Schwedhelm, Duderstadt
9. Karl Zwingmann, Duderstadt
Zurück zum Parforcehorn. Am 12.11.82 war es soweit: das Jagdhornbläserkorps Duderstadt gestaltete die erste eigene Hubertusmesse in der St. Cyriakuskirche zu Duderstadt, dem ”Eichsfelder Dom”. Seitdem umrahmten unsere Bläser fast alljährlich zu Hubertus eine Messfeier zu Ehren des Schutzpatrons der Jäger, meist in Duderstadt, aber auch in Gieboldehausen, Desingerode und Seulingen. Zahlreiche Hubertusmessen gestalteten sie inzwischen aber auch im befreundeten Umland, wie z.B. in Osterode und – nach der Grenzöffnung – in Worbis und sogar auf der Insel Usedom.
12.11.1982
die erste selbst geblasene Hubertusmesse der Duderstädter Jagdhornbläser in der St. Cyriakusjirche zu Duderstadt
Der Fall der Grenze führte bald zu Kontakten mit Jägern und Bläsern in Thüringen. Zu den Nachbarn aus Worbis unterhalten die Bläser seitdem einen guten Kontakt. Unvergessen ist die stimmungsvolle Hubertusmesse gleich nach dem Fall der Mauer in Heiligenstadt am 04.11.1990. Als der Landesjagdverband Sachsen-Anhalt 1990 in Dessau gegründet wurde, umrahmte auch das Bläserkorps Duderstadt diese Feier. Ein weiterer Kontakt zu einer ostdeutschen Bläsergruppe – den Bläsern von der Insel Usedom – entwickelte sich 1997. Er führte zu einer Fahrt nach Mecklenburg-Vorpommern, wo in Hehringsdorf ein Konzert und im Ort Usedom eine Hubertusmesse gestaltet wurde.
24.05.1987
Schaublasen nach den Deutschen Meisterschaften mit den Parforcehörnern.
Die außergewöhnlichen Erfolge führten auch dazu, daß das Jagdhornbläserkorps Duderstadt Anfang der 80er Jahre zweimal als Repräsentant des Landkreises Göttingen nach Großbritannien eingeladen wurde. Darüber hinaus führten Privatkontakte zu weiteren Auslandsaufenthalten. Zweimal umrahmten die Bläser mit ihren Es-Hörnern eine Hochzeit im Frankreich, (einem Land, in dem es Profi-Jagdhornbläsergruppen gibt!) und einmal führte ein solcher Kontakt neun Bläser sogar nach Kairo in Ägypten. Mit dem befreundeten Bläserkorps Göttingen fuhren die Duderstädter im Oktober 1989 an die Mosel und gestalteten auch dort in Treis-Kaden eine Hubertusmesse.
Der Wunsch, eine Plattenaufnahme durchzuführen, existierte im Bläserkorps schon lange. Für die Realisierung dieses zunächst kostspieligen Vorhabens sorgte Thomas Ehbrecht im Jahre 1987. Im Frühjahr dieses Jahres setzten sich die Bläser an mehreren Wochenenden mit den Tücken von Mikrofon und Tonband auseinander. Heraus kam eine Aufnahme, die mehr ist, als eine schöne Erinnerung, sich bis zum heutigen Tage sehr gut verkauft und mittlerweile die Kosten wieder eingespielt hat.
Im Jubiläumsjahr der Jägerschaft Duderstadt besteht das Bläserkorps aus folgenden Mitgliedern:
1. Dieter Bömeke (Nesselröden)
2. Thomas Ehbrecht (Obernfeld)
3. Christian Gödeke (Gieboldehausen)
4. Erich Hagemann (Seulingen)
5. Hermann-Josef Hotze (Nesselröden)
6. Elmar Kohlrautz (Gieboldehausen)
7. Ludger Kohlrautz (Gieboldehausen)
8. Manfred Krell (Bodenfelde)
9. Hans-Adolf Kurth (Gieboldehausen)
10. Frank Lindner (Desingerode)
11. Rudi Lindner (Duderstadt)
12. Otto Mühe (Obernfeld)
13. Holger Rümenapf (Klein Lengden)
14. Bernward Schneegans (Tiftlingerode)
15. Friedbert Wandt (Rhumspringe)
16. Markus Wucherpfennig (Duderstadt)
17. Jürgen Wüstefeld (Nesselröden)
18. Ralph Wüstefeld (Bernshausen)
19. Wolfgang Wüstefeld (Gerblingerode)
Deutsche Meisterschaften im Jagdhornblasen
das Bläserkorps beim Wettkampfauftritt.
Besonders gern hätten die Bläser im Jubiläumsjahr den Titel des Deutschen Meisters errungen. Sie wurden die drittbeste Gruppe Deutschlands. Und das ist doch etwas, oder?
